Aus unserer Gemeinde

Königskinder

Was macht ein Königskind aus:

- Königskinder sind von Gott unendlich geliebt

- jeder ist ein Königskind

- Königskinder haben Spaß

 

 

 

 

Was uns Königskinder zusätzlich ausmacht:

- wir sind zwischen 5 und 8 Jahren

- wir treffen uns freitags von 16.30 Uhr bis 18.00 Uhr in der Kirche Volpertshausen

- wir hören spannende Geschichten aus der Bibel 

- wir haben viel Spaß beim Spielen, Toben oder Basteln

- wir verbringen eine tolle Zeit mit neuen Freunden 

 

wir freuen uns wenn auch du vorbei schaust!

 

Dein Königskinder-Team

Ansprechpartner und bei Fragen:  Vivien Szentner 06441 - 770668

Wir feiern unsere Konfirmation!

Am 16. Und 17. Februar hatten wir unser Abschlusswochenende im Paul-Schneider-Heim in Dornholzhausen. Gemeinsam mit der Gruppe aus Reiskirchen-Niederwetz verbrachten wir zwei abwechslungsreiche Tage bei gutem Wetter. Wir beschäftigten uns damit, was es bedeutet, von Gott geschaffen zu sein. Außerdem stellten wir uns noch einmal die Frage, was Konfirmation bedeutet. Bei dem Gestalten unserer Konfirmationskerzen und dem Bemalen von Jutetaschen mit unseren Konfirmationssprüchen wurden wir kreativ. Bei verschiedenen, kleinen „Challenges“ traten unsere beiden Kirchengemeinden gegeneinander an. Jetzt steht uns der Endspurt bevor - am 7. April um 11.00 Uhr gestalten wir unseren Vorstellungsgottesdienst und am 4. bzw. 5. Mai feiern wir dann endlich unsere Konfirmation in der Kirche Volpertshausen und in Vollnkirchen. 

Wir freuen uns schon auf das große Fest!

Kreise unserer Gemeinde stellen sich vor…

Was machen eigentlich die Morgengebete?

Seit 1986 gibt es schon die Morgengebete… Wir treffen uns zurzeit jeden Samstagmorgen um 8.30 Uhr, meistens in Weidenhausen, Am Kleeacker 5, außer in den Schulferien.

Wofür beten wir? Am wichtigsten sind uns die Nöte in unseren Dörfern, die Jugendarbeit, Politik, Flüchtlinge, Mission, …

Gerne beten wir auch für Ihre/Deine Anliegen. Einfach anrufen unter 06441 73776 oder per Email  an u.g.ruesch@t-online.de oder uns einfach persönlich ansprechen. 

Mit unserm Foto grüßen wir ganz herzlich!

Konfi-Castle 2019

Wir waren vom 7.-10.2.2019 beim Konfi-Castle in Rodenroth zum Thema: Go>, die Welt und ich. An den vier Tagen gab es viele interessante Aktivitäten und Spiele, aber vor allem wurden viele Lieder gesungen. Meiner Meinung nach, war das tägliche Abendprogramm das Beste. Am ersten Abend gab es einen Challenge-Abend. Morgens gab es immer eine „Powerhour“, wo man erst in der großen Gruppe eine Geschichte erzählt bekommen und dazu in Kleingruppen noch genaueres erfahren hat. Nachmittags gab es coole Workshops, wie Bibel einbinden, lustige Drahtfiguren bauen, Werwolf spielen und vieles mehr.  Am dritten Abend haben wir einen Film geschaut und ha>en anschließend die Thomasmesse mit vielen verschiedenen Stationen wie „Klagemauer“, Beten und Kreuz sägen. Ich denke, ich spreche im Namen von uns allen, wenn ich sage, dass uns das Konfi-Castle sehr gut gefallen hat. Es haben sich auch viele neue Freundschaften gebildet und man konnte sich über „Go> und die Welt“ austauschen.

Für den Gemeindebrief: Lucia Schmidt

Evangelischer Kirchenkreis an Lahn und Dill gestartet

Aus den beiden Kirchenkreisen Braunfels und Wetzlar ist am 1. Januar 2019 der „Evangelische Kirchenkreis an Lahn und Dill“ entstanden. Auch die erste Synode hat Ende des Monats bereits stattgefunden. Derzeit gibt es anstelle des Kreissynodalvorstandes (KSV), der den Kirchenkreis leitet, einen Bevollmächtigtenausschuss (BVA). Da in 2020  kirchliche Gremien neu gewählt werden, setzen die bisherigen KSV-Mitglieder im BVA ihre Arbeit bis zur Neuwahl fort. Pfarrer Roland Rust ist Vorsitzender des BVA, Pfarrer Jörg Süß stellvertretender BVA-Vorsitzender. 2020 wird dann neben den Positionen für den KSV  das Superintendentenamt für den neuen Kirchenkreis besetzt. Der Name für die Verwaltung lautet jetzt „Evangelisches Kirchenamt an Lahn und Dill“. Zum neuen Kirchenkreis gehören mehr als 74.000 Mitglieder in acht Regionen. Das Gebiet erstreckt sich von Ahrdt (Hohenahr) im Norden bis Ebersgöns (Butzbach) im Süden sowie von Holzhausen (Greifenstein) im Westen bis  Odenhausen (Lollar) im Osten. Die 50 Kirchengemeinden sind damit im Lahn-Dill-Kreis, im Landkreis Gießen und im Wetteraukreis präsent.  Im Mittelpunkt des kreiskirchlichen Leitbildes steht das Motto „HÖREN – GLAUBEN – HANDELN“. Für den Kirchenkreis an Lahn und Dill ist das die Grundlage seiner Arbeit, die sich in zahlreichen Handlungsfeldern entfaltet. Auf der Agenda des neuen Kirchenkreises  stehen in diesem Jahr Überlegungen zu einem Konzept für die Jugendarbeit, zur Diakonie Lahn Dill,  zur Zukunft des Paul-Schneider-Freizeitheims, aber auch zur Altenheimseelsorge und zur Kirchenmusik. 

Uta Barnikol-Lübeck

 

Über alle Grenzen hinweg

Die Frage, die wir uns bei TWR immer wieder stellen, lautet: Wie können wir möglichst viele

Menschen mit der guten Nachricht von Jesus erreichen? Am Anfang vor über 60 Jahren war die Antwort: Mittelwelle-Radio. Heute sieht die Antwort wesentlich vielfältiger aus: DAB+, UKW,

Mittelwelle, Kurzwelle, TV, Websites, Apps, Videos, Social Media, SD-Cards..., je nach Land

und Volk, das wir erreichen möchten. Wir nutzen Medien, um Menschen zu begegnen. Das

hat viele Vorteile. Wir kommen in die entlegensten Gegenden, z.B. nach Afghanistan, Sibirien

oder in den brasilianischen Dschungel. Man kann uns hören wo es gar keine Kirche gibt oder Missionare hinkommen, z.B. im Iran oder Nordkorea.  Manchmal werde ich gefragt, wie man TWR in Deutschland empfangen kann. Das geht zum einen über die Angebote von ERF Medien, unserem

deutschen Partner, oder über unsere TWR360 App. Das ist unser umfangreiches Online-Angebot in mittlerweile 65 Sprachen. Am meisten begeistern mich daran die Länder, aus denen wir die häufigsten Zugriffe haben: Indien, Ukraine, Pakistan, Iran und Syrien. Eine Frau schrieb uns vor kurzem, nachdem sie den Jesus-Film gesehen hat: „Dieser Film hat im tiefsten und dunkelsten Punkt meines Lebens zu mir gesprochen.“  Meine Aufgaben drehen sich um unsere Mitarbeiter in den verschiedensten Ländern. Seit 5 Jahren leite ich die Personalabteilung für Europa und begleite und unterstütze unsere Mitarbeiter, damit sich die richtigen Leute am richtigen Ort voll auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Euch ein fröhliches Weihnachtsfest und ein reich gesegnetes neues Jahr, Für Kontakt und um meinen Newsletter zu bestellen: p.ruesch@gmx.de

Spendenkonto: ERF Medien e.V. / Ev. Kreditgenossenschaft Kassel (EKK)

IBAN: DE49 5139 0000 0071 2387 09 BIC: VBMHDE5 Stichwort: Philipp Rüsch

Hoffnung für Kotagala/Sri Lanka e. V.  

Wir kommen aus Volpertshausen, Weidenhausen und Rechtenbach und kümmern uns um Menschen, die in einem Ort namens Kotagala in Sri Lanka leben. Dazu haben wir vor 11 Jahren unseren Verein gegründet: Hoffnung für Kotagala/Sri Lanka e. V.  Auf den riesigen Teeplantagen Kotagalas arbeiten viele der ärmsten Einwohner für umgerechnet ca. 5 bis 7 Euro pro Tag, bei europäischen Lebenshaltungskosten. Sie leben deshalb o. nur in Baracken und können ihre Kinder  nicht ausreichend fördern. Häufig bleibt den Kindern dann kein anderer Weg, als trotz bestehender Schulpflicht selbst wieder auf den Plantagen zu arbeiten. Um ihnen zu helfen, hat unser Verein dort aufgrund einer Idee von Roy Vipoosana aus Weidenhausen, der selbst aus Kotagala stammt, ein Ausbildungszentrum gebaut, in dem die Kinder zuerst einmal versorgt und betreut werden (Kindergarten) und später einen Beruf erlernen (Berufsausbildung). Dadurch bekommen sie eine bessere Chance für ihr späteres Leben und sind in der Lage, ihre Not selbst zu lindern. Bis zum Ab-schluss unseres Projekts ist es nicht mehr weit. Das Ausbildungsgebäude ist nach mehrjähriger

Arbeit jetzt fast fertig.  Der Kindergartenbetrieb hat schon im Oktober 2017 begonnen und soll - wegen der vielen Anmeldungen - zügig ausgebaut werden. Wir brauchen aber immer noch viele Beter für unsere Arbeit, auch fehlen uns Geldmittel für die Ausbildung der Kinder, vor allem

in Form von Dauerspenden für die (geringen) Kosten der Kindergärtnerinnen und der Ausbilder. 

Unsere Bankdaten: Hoffnung für Kotagala  IBAN DE75 5139 0000 0040 0379 00 (Volksbank Mittelhes-

sen e.G.). Weitere Informationen gibt es im Internet unter: www.hoffnung-fuer-kotagala.de.

18. Vater-Kind-Freizeit vom 17. bis 19. August  2018 in Rodenroth

Am Freitagnachmittag um 15 Uhr starteten wir gemeinsam an der  Kirche in Volpertshausen und fuhren nach Rodenroth. Insgesamt machten sich 89 Teilnehmer auf den Weg. Nach dem Kennenlernen und der Holzsuche gabt es dort gemeinsames Grillen mit leckeren Salaten am Lager-feuer. Jens Olbrich begleitete an der Gitarre und mit Unterstützung der Kinder wurde das ein oder andere Lied „geschmettert“.  Highlight war hier das selbst komponierte Vater-Kind-Freizeit Lied von Jens. Nach einer Gute Nachtgeschichte zum Nachdenken war der erste Tag auch schon vorbei.  Der Samstag begann mit einer Programmeinheit für die Väter zum Thema: Wir sind bunt. Während die Kinder mit Nils Ulmer beim Spielen ihren Spaß hatten, tauschten sich die Väter rege aus. Anschließend gab es freie Zeit und die Kinder konnten spielen oder einfach „chillen“. Nach der wohl bisher besten Hackfleischsoße zu den Nudeln am Mittag ging es zum Abkühlen an die Ulmtalsperre. Zurück vom Baden konnten getreu dem Motto „Wir sind bunt“, T-Shirts unter fachkundlicher Anleitung gebatikt werden. Die Hamburger und das Stockbrot am Abend beschlossen den Tag gemütlich am  Lagerfeuer.    Am Sonntag gab es einen lecke-ren Brunch mit Rührei nach einem alten geheimen Familienrezept und nach dem Gruppenfoto ging es wieder nach Hause.  Tschüss ...bis 2019...

10 Jahre INTAKT

Es war eine richtige und gute Entscheidung! Seit 10 Jahren gibt es INTAKT!  Voller Unsicherheit saßen wir im Presbyterium und haben gemeinsam überlegt, was wir tun können, um christliche Jugend- und Kinderarbeit in unserer Dörfern weiterhin anbieten zu können. Die ehrenamtlichen Mitarbeiter waren vorhanden, konnten aber durch schulische, berufliche oder auch persönliche Veränderungen eine kontinuierliche Arbeit nicht gewährleisten. Vom Kirchenkreis gab es wenig Unterstützung für unsere Idee, dass Jugendarbeit vor Ort geschehen muss. Daneben war uns eine christliche Ausrichtung der Arbeit wichtig. So trafen wir eine gewagte Entscheidung: Wir gründeten einen Ver-ein, der die Jugendarbeit der Kirchengemeinde Vollnkirchen, Volpertshausen und Weidenhausen unterstützt. Dieser Verein sollte eine hauptamtliche Kraft einstellen, die in unseren Dörfern tätig ist. Finanziert werden sollte die Arbeit durch Spenden und Zuschüsse.

Und dann geschahen viele Wunder:

- Es fanden sich Spender

- Firmen und eine christliche Stiftung unterstützten uns

- Die Kollekten für die Arbeit vor Ort stiegen stark an

- Wir konnten in den Jahren verschiedene hervorragende Mitarbeiter einstellen und vieles mehr…

Voller Überzeugung können wir heute sagen: Es war eine richtige und gute Entscheidung! Gott hat diese Arbeit gesegnet. Vielen Dank an alle, die die Arbeit unterstützen und unterstützt haben!

Herzliche Grüße

Dirk Olbrich

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