Für unseren Gemeindebrief suchen wir Unterstützung:
Vier mal im Jahr erscheint unser Gemeindebrief mit spannenden Rückblicken, interessanten Hinweisen auf kommende Veranstaltungen, einem Input für Groß und für die Kleinen gibt es unsere Kinderseite.
Falls du Lust hast dich kreativ bei der Gestaltung und dem Verfassen von Texten mit einzubringen melde dich gerne bei Ann-Julie Perschel.
Außerdem suchen wir aktuell Austeiler, die Lust haben in Teilen von Weidenhausen oder Volpertshausen den Gemeindebrief zuverteilen.
Die Briefe werden immer Ende März, Juni, September, Dezember verteilt.
Bei Interesse gerne im Pfarrbüro melden.
Unter diesem Motto stand der ganze Sonntag. Mit unerwartetem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen wurde das Fest so entspannt, dass die vielen Besucher gerne blieben. Im Familiengottesdienst zeigten
Ann-Julie Perschel und Carlotta Wörz zu Beginn in einem Ruderboot, dass es „zwei besser als einer allein haben“ (Prediger Salomo 4,9). Dieses Anspiel eröffnete ein Gespräch, zu dem sich die Gemeinde in sieben Gruppen mit jeweils anderen Bibelversen zusammensetzte und dazu austauschte, warum es gut ist, dass wir „einander haben“. Nach dem Gottesdienst folgten das Mittagessen und die
Fortsetzung der Gemeinschaft bei Kaffee, Kuchen und Getränken. Für gute Unterhaltung sorgte das Bläserensemble unter Leitung von Reiner Mohr aus
Rechtenbach. Nicht nur Kinder und Jugendliche hatten großen Spaß an den Holzklötzen, die zu beeindruckenden Formationen gebaut wurden. Der höchste Turm erreichte ganze drei Meter, bevor er unter großem Jubel in sich
zusammenstürzte.
Ja, so ein schöner Tag, an dem Jung und Alt harmonisch und ohne Programmstress einfach Zeit miteinander verbringen, ist wertvoll in unseren Zeiten und „ruft“ nach Wiederholung.
Joachim Grubert
Rückblick: Mutmacherfest
Ein volles Haus, volle Klänge des Posaunen-chores des CVJM Rechtenbach, ein begeisterndes Lobpreisteam unserer Gemeinde und die Orgel bildeten die klangliche Vielfalt am 31.05., dem Fest der Dreifaltigkeit Gottes. Christen aus Kirchengemeinden, evangelischen Gemein-schaften und freien evangelischen Gemeinden feierten gemeinsam den Namen JESUS. Ulrich Parzany predigte zu Röm 1,16: „Ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben.“ Wie Presbyterin Adelheid Petry zurecht sagte, hat die Predigt ganz schön unseren Kopf gewaschen. Aber wer ermutigen will, muss zuvor reinen Wein einschenken. Nur wer die Finsternis und Lüge bei sich selbst erkennt, kann Licht und Wahrheit als Hilfe und Rettung erfahren. Nach dem Gottesdienst schrieben viele ihre Hoffnung für die Zukunft, ihre eigene und die der christlichen Gemeinden, auf Zettel und hefteten sie an eine Tür als „Thesenanschlag“. Mit gutem Essen und vielen Gesprächen klangen die ermutigenden Erfahrungen aus. Der Gottesdienst wird für das Orga-Team der Anstoß sein, darüber nachzudenken und zu beten, was Christen aus verschiedensten Gemeinden GEMEINSAM tun können. Schon jetzt gibt es zwei Gebetskreise von MISSIONET, einem Netzwerk von Christen aus der Region. Nähere Infos dazu bei mir.
Joachim Grubert